Als einziges Printmedium der internen Kommunikation rich- tet sich »bankpost« an alle Führungskräfte, Mitarbeiter und Vermittler im Konzern Deutsche Postbank AG. Das Magazin erscheint elfmal pro Jahr mit einem Umfang von 32 bis 40 Seiten. Daneben produziert die Medienfabrik anlassbezogene Medien und bietet Services für Events.
Deutsche Postbank
Der Kunde
Die Deutsche Postbank Gruppe ist mit rund 14 Millionen Kunden, 20.000 Beschäftigten und einer Bilanzsumme von 215 Milliarden Euro einer der großen Finanzdienstleister Deutschlands. Ihr Schwerpunkt ist das Retailgeschäft mit Privatkunden. Daneben ist sie im Geschäft mit Firmenkunden aktiv. In ihrem Geschäftsfeld »Transaction Banking« erbringt sie Backoffice-Services für andere Finanzdienstleistungs-Unternehmen.
Die Aufgabe
Diverse Änderungen in der Unternehmensstruktur in den vergangenen Jahren (Umstrukturierung des Filialnetzes, Deutsche Bank als neuer Mehrheitseigner) machen die Integration und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen erforderlich, um langfristig den Shareholder-Value zu steigern. »bankpost« hat als Hauptmedium der internen Kommunikation die Aufgabe, zur Beförderung einer offenen, auf Dialog ausgelegten Unternehmenskultur beizutragen. Weitere Aufgaben sind: die Darstellung strategischer Ziele und Ideen, die Vorstellung von Geschäfts- und Produktentwicklungen, die Vermittlung von Vertriebstipps und Bank-Know-how, das Angebot von Dialogmöglichkeiten und die Schaffung eines Wirgefühls unter allen Mitarbeitern. Auf Produktionsseite muss eine Vielzahl von Redakteuren und Kommunikatoren prozessual eingebunden werden.
Die Lösung
Ein internes Kommunikationsmedium sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter und Vermittler bietet neben strategischen Themen aus dem Management Reportagen und Berichte aus der Praxis, die Einblicke in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter gewähren. Es wird sehr viel Wert auf eine ausgewogene inhaltliche Struktur gelegt, die sich an den Bedürfnissen der Leser orientiert.
Ein weiteres wichtiges inhaltliches Element ist die Schaffung von Mehrwert für den Leser durch Kontext-, Service-, Vertriebs- und Kontaktinformationen. Auch das gestalterische Konzept basiert auf Schlichtheit, Geradlinigkeit und Weißraum. Die Farbwelt bezieht sich primär auf die Hausfarben der Postbank.
Ziel der Bildsprache ist es, Realität zu zeigen, Menschen in Gesprächssituationen und bei Tätigkeiten des alltäglichen Berufslebens. Dazu werden teils aufwendige Fotoshootings und Vor-Ort-Reportagen durch professionelle Fotografen realisiert.
Auch im Produktionsprozess wird Integration großgeschrieben: Für die Erstellung der Zeitschrift wird das moderne Redaktionssystem QPS 8 verwendet, das als gemeinsame Online-Plattform den beteiligten Redakteuren erlaubt, ortsunabhängig Texte zu bearbeiten.
Das Ergebnis
»bankpost«, das Magazin für Mitarbeiter und Vermittler der Postbank Gruppe, berichtet über die Geschehnisse in der Bank zwischen den Polen Strategie und Alltag in vier Rubriken (»blickpunkt markt«, »teamwork«, »vertrieb kompakt« und »nah am kunden«), die pro Ausgabe um ein Schwerpunktthema (»im fokus«) ergänzt werden. Die Rubrik »zu guter letzt« greift auch Themen aus dem privaten Umfeld der Mitarbeiter, wie Sport oder soziales Engagement, auf. »bankpost« verwendet eine zielgruppenrelevante Sprache, indem sie den Leser als Profi begreift. Spezielle Konzernbegriffe, -abkürzungen und -vokabeln werden verwendet, da sie zur Routine gehören. Gleichfalls wird Wert auf eine journalistische Sprache gelegt, die dem Anspruch der Postbank entspricht: einfach, klar und verständlich.
Neben dem Regelmedium realisiert die Medienfabrik anlassbezogene Kommunikations- maßnahmen unter der Dachmarke »bankpost«, wie z. B. Sonderausgaben in Printform oder als Online-Newsletter. Daneben werden Services für Events angeboten, wie z. B. Fotostudios und Fotobücher. Zusätzlich dient das Magazin »bankpost« als Trägermedium für Elemente wie CDs, Fachbeileger (z. B. zum Gesundheitsmanagement), Poster oder Kalender, die einen hohen Nutzwert für den Leser haben.




